Wenn es dem eigenen Kind nicht gut geht, möchten Eltern vor allem eines: verstehen, was hinter den Beschwerden stehen könnte und wie sie ihr Kind sinnvoll begleiten können.
In meiner Naturheilpraxis in Zürich begleite ich Babys, Kinder und Jugendliche mit klassischer Homöopathie. Dabei betrachte ich nicht nur einzelne Beschwerden, sondern nehme mir Zeit für die persönliche Situation und Vorgeschichte Ihres Kindes.
Kinder reagieren sehr individuell. Deshalb steht bei einer homöopathischen Begleitung nicht allein ein einzelnes Symptom im Mittelpunkt.
Je nach Situation können beispielsweise Schlaf, Verdauung, Appetit, Verhalten, emotionale Belastungen, wiederkehrende Beschwerden sowie die bisherige gesundheitliche Entwicklung in das Gespräch einbezogen werden.
Diese ausführliche Anamnese hilft mir, ein möglichst umfassendes Bild Ihres Kindes und seiner aktuellen Situation zu erhalten.
Eltern suchen meine Praxis mit ganz unterschiedlichen Fragestellungen auf. Dazu gehören beispielsweise:
Welche Begleitung für Ihr Kind sinnvoll sein könnte, besprechen wir individuell.
Wir besprechen die aktuellen Beschwerden, die gesundheitliche Vorgeschichte und weitere Besonderheiten, die für die Einschätzung relevant sein könnten.
Ich betrachte die verschiedenen Informationen im Zusammenhang und bespreche mit Ihnen das weitere Vorgehen.
Bei Folgeterminen schauen wir gemeinsam, wie sich die Situation entwickelt hat und ob eine Anpassung der Begleitung sinnvoll ist.
Als Mutter kenne ich viele Fragen und Unsicherheiten, die Eltern im Alltag mit ihren Kindern beschäftigen können. Gleichzeitig bringe ich meine langjährige Erfahrung aus der Naturheilkunde, Ernährungsberatung und homöopathischen Begleitung in meine Arbeit ein.
Mir ist wichtig, Eltern verständlich zu erklären, wie ich eine Situation einschätze und welche Möglichkeiten ich sehe. Die Entscheidung über die nächsten Schritte treffen wir gemeinsam.
Eine homöopathische oder naturheilkundliche Begleitung ersetzt keine notwendige kinderärztliche Untersuchung oder medizinische Behandlung.
Insbesondere bei akuten, starken, ungewöhnlichen oder anhaltenden Beschwerden sollte Ihr Kind ärztlich abgeklärt werden. Bei Bedarf kann eine komplementärmedizinische Begleitung ergänzend erfolgen.
Wenn Sie über eine entsprechende Zusatzversicherung für Komplementärmedizin verfügen, können die Kosten je nach Versicherung und Versicherungsmodell ganz oder teilweise übernommen werden.
Da sich die Leistungen der Zusatzversicherungen unterscheiden, empfehle ich Ihnen, die Kostenübernahme vor Behandlungsbeginn direkt bei Ihrer Krankenkasse abzuklären.
In einem persönlichen Erstgespräch können wir gemeinsam anschauen, was Ihr Kind aktuell beschäftigt und welcher nächste Schritt sinnvoll sein könnte.
→ Erstgespräch vereinbaren